Eine Makuladegeneration ist die Hauptursache für das Erblinden in der zweiten Lebenshälfte. Die Krankheit tritt gehäuft nach dem 65. Lebensjahr auf. Betroffen ist eine winzige Fläche mit einer hohen Dichte an Fotorezeptoren mitten auf der Netzhaut. Die „Macula lutea“ wird als Stelle „des schärfsten Sehens“ bezeichnet und durch Alterung, übermässigem Nikotinkonsum oder genetische Veranlagung unwiederbringlich geschädigt.

Unsere Referenten geben einen Überblick über die wirksamsten Therapien und die neusten Entwicklungen von Arzneimitteln und Behandlungsmethoden.

Referenten:
_Prof. Dr. med. Hanspeter E. Killer, Chefarzt Augenklinik
_PD Dr. med. Marcel Menke, Leitender Arzt Augenklinik

Öffentliche Informationsveranstaltung vom 15. Juni 2016, 19.00 Uhr,
Kantonsspital Aarau, Hörsaal Haus 1